Trends
Mehr Arbeitsschutz in Bangladesch
Nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mit 1127 Toten wollen die weltgrößten Kleiderkonzerne H&M, C&A und Inditex (Zara) gemeinsam mit Dhaka für mehr Sicherheit der Arbeiter durch Stärkung gewerkschaftlicher Kontrolle sorgen.
Urlaub im Müll
Sizilien bangt um seine Touristensaison . In den Strassen Palermos türmt sich erneut stinkender Abfall und das kurz vor der sommerlichen Hochsaison. Die Stadtverwaltung beeilt sich mit Notstandsmassnahmen. Doch das Müllchaos hat System.
Die Luftschiffe bleiben startklar
Die amerikanische Luftwaffe ist immer noch fähig, den Ersten Weltkrieg zu gewinnen. Sie lagert genug Helium, um mit Luftschiffen gegen das kaiserliche Deutschland zu fliegen. Dabei soll es auch bleiben, hat nun das Repräsentantenhaus entschieden.
Online-Datenbank soll Erfindungen schützen
Unternehmer aus aller Welt sollen ihre Erfindungen und Innovationen kostengünstig und rasch schützen lassen. Zwei Liechtensteiner Firmen bauen zu diesem Zweck ein neuartiges Online-Portal auf.
Billignähstube in der Imagekrise
Die Weltbank bescheinigt der Textilbranche Bangladeschs eine „schwere Imagekrise“. Bisher sind bei Bränden in Kleiderfabriken 700 Menschen ums Leben gekommen. Die Arbeitsbedingungen sind grauenhaft, Sicherheit scheint ein Fremdwort zu sein.
Mensch & Gesellschaft
Bund schreibt Kompetenzzentren aus
Bern – Der Bund will bis 2016 sieben Kompetenzzentren für die Energieforschung errichten und stellt dafür 72 Millionen Franken zur Verfügung. Nun hat die Ausschreibung begonnen.
Mit Lifestyle-Produkten Gutes tun
Zürich – Ein neuer Onlineshop verbindet soziales Unternehmertum mit sozial verantwortlichem Konsum. Auf www.MissionDream.com werden modische Produkte aus brasilianischer Handarbeit verkauft.
Bürgerbewegung fordert mehr Solarenergie
Zürich - Die heute lancierte Bewegung Pro Solar fordert für die Schweiz eine sichere, saubere und unabhängige Energieversorgung dank Solarenergie. In einer ersten Kampagne setzt sich die Bewegung für mehr Solarstrom in der Energiestrategie 2050 ein.
Mehr Transparenz durch Rohstoff-Standard
Bern - Die in Sydney unterzeichnete Reform der „Extractive Industries Transparency Initiative“ (EITI) umfasst neben Zahlungsströmen aus der Rohstoffförderung auch den staatlichen Verkauf von Rohstoffen an Handelsfirmen sowie Förderverträge und Lizenzvergaben.
Milliardäre gründen Forschungszentrum
Genf – Hansjörg Wyss und die Familie Bertarelli finanzieren den Aufbau eines Campus Biotech am ehemaligen Standort von Merck Serono in Genf. Daran beteiligen sich auch die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne und die Universität Genf.
Zwischenfinanzierung für Leclanché SA verlängert
Yverdon-les-Bains - Leclanché S.A., Produzent von grossformatigen Lithium Ionen Zellen und Energiespeicherlösungen, gibt bekannt, dass der Bruellan Corporate Governance Action Fund zugestimmt hat, die gegenwärtige Zwischenfinanzierung an die Leclanché GmbH in Höhe von fünf Millionen Euro zu erhöhen.
Fachkräftemangel soll bekämpft werden
Bern - Bund, Kantone und Sozialpartner wollen ihre Anstrengungen gegen den Fachkräftemangel koordinieren und wo nötig zusätzliche Massnahmen ergreifen.
